Trinitatis-Kirche

Unsere Kirche bleibt im Dorf - wir sind auf einem guten Weg
Der Förderverein des Gemeindezentrums Gestringen und die Gestringer Dorfgemeinschaft sehen es als einzige
Lösung, das Gemeindezentrum samt Trinitatiskirche zu kaufen und damit den Fortbestand der Gemeindearbeit und
der Gemeindeveranstaltungen zu erhalten.
11.03.2020 Presbyterium und Förderverein sind sich einig – Landeskirche entscheidet
Westfalen BlattUnsere Kirche bleibt im Dorf!
Ab April 2020 gibt es in
Gestringen keine Kirche mehr. Das hat das Presbyterium der evangelischen Kirchgemeinde Alswede beschlossen. Wir
wollen das Zentrum der Gemeinde für Fabbenstedt und Gestringen erhalten. Das Haus ist die kirchliche Heiat für
unsere beiden Dörfer. Sie muss erhalten bleiben.
Wir kämpfen für den Erhalt der evangelischen Trinitatis-Kirche!
Seit 1966 gibt es ein Gemeindehaus. Seit 1979 gibt es die Trinitatiskirche. Fabbenstedter und Gestringer haben
viele Spenden für den Bau von Kirche und Glockenturm gesammelt. Durch unseren Einsatz ist der Bau möglich
geworden. Schon vor 14 Jahren war der Bestand gefährdet. Gemeinsam haben wir mit unserem Förderverein für den
Erhalt gesorgt. Nach 40 Jahren soll nun endglültig Schluss sein. Das wurde ohne Kenntnis und Beteiligung der
Gemeinde hinter verschlossenen Türen beschlossen.
Es gibt aber eine Chance: wenn der Förderverein für die Trinitatis-Kirche bis zum 31.10.2019 ein tragfähiges
Konzept vorlegt, könnte unsere Kirche im Dorf bleiben.
Namensgebung
Trinitatis ist ein Fest im Kirchenjahr, das in der Westkirche am ersten Sonntag nach Pfingsten begangen wird. Deutsche Bezeichnungen sind Dreifaltigkeitssonntag – so die offizielle Bezeichnung im deutschsprachigen römisch-katholischen Messbuch – und Dreieinigkeitsfest, seltener auch goldener Sonntag oder Frommtag.
Errichtung des 2. Pfarrbezirkes Gestringen
Quelle: Wolfgang Petrick, Auszug aus "700 Jahre Gestringen" ISBN 3-9806058-4-1
Seine Errichtung am 01. Juli 1964 war, was die Versorgung der Gemeinde anbetrifft, ein wichtiger und weitreichender Einschnitt für die gesamte evangelische Kirchengemeinde. Insbesondere aber für die Bewohner aus Gestringen und Fabbenstedt, die nun im neu gegründeten Pfarrbezirk vor einer Umorientierung standen. In einem ersten Abschnitt wurde 1965 das Pfarrhaus auf dem Gelände erstellt und am 11. Dezember 1966 feierlich eingeweiht. Fast 13 Jahre diente das Gemeindehaus sowohl als Raum für die Zusammenkünfte der Gemeindegruppen und auch als Gottesdienststätte. 1974 wurde ein Teil des Grundstücks im Tauschverfahren an die Stadt Espelkamp für den Bau eines Kindergartens zur Verfügung gestellt.
Im Jahr 1978 wurde dann der Um- und Erweiterungsbau zu einem Gemeindezentrum mit Räumen für die Jugendarbeit, die Gemeindegruppen und einem besonders gestalteten Gottesdienstraum begonnen. Am 16. September 1979 konnte das neue Zentrum samt Glockenturm eingeweiht werden. Den Gottesdienstraum prägen die Prinzipalstücke Taufe, Altar und Kanzel sowie das Leimbinder-Kreuz, die Buntverglasung sowie die Taufschale und die Altarkerzenständer aus Glas und die Glasmosaiken am Glockenturm (1995) stammen aus Wetter-Oberrosphe bei Marburg. Vollständig wurde der Kirchenraum 1984 mit der neuen Orgel.






Jugendkeller im Gemeindezentrum
Vielfältige Möglichkeiten bietet das Gemeindezentrum mit seinen umfangreichen Räumlichkeiten. Im Keller gibt es beispielsweise einen "Jugendkeller", der nach wie vor von den Kindern der Klassen 1-4 mit Begeisterung genutzt wird.
Leitung: Ulrike Nebur-Schröder Telefon 05742 6662 (Büro) Telefon 05743 4868 (Jugendkeller) Email: ulrike@nebur-schröder.de Mehr Informationen über die Jugendkeller Angebote finden Sie auf den Seiten der Stadt EspelkampGemeindezentrum





