Gestringen liegt ca. 3 km südlich vom Stadtkern Espelkamp und weist eine sehr heterogene Siedlungsstruktur auf. Der Ursprung der ersten Ansiedlung gehenauf die Güter Ellerburg, Benkhausen, Hollwinkel und Umgebung zurück. Das Gemeindebild wird geprägt durch die wunderschöne Landschaft, mit Feldern,kleinen Wäldern und den verschiedenen Siedlungsgebieten, die den jungen Ortskern bilden. Der Mittelpunkt des Dorfes liegt beim Dorfplatz mit dengeografischen Koordinaten 8° 36’ östlicher Länge 52° 21’ nördlicher Breite. 

  

Seit 1970 hat sich die Einwohnerzahl von 1.581 auf heute 1892 (986  männlich, 906 weiblich) erhöht.   Ein enorm wichtiges Ziel für die weitere Gemeindeentwicklung ist  langfristig ein Wachstum welches sich in solchen Bahnen vollzieht, dass sich  gleichzeitig sowohl die Infrastruktur als auch die Arbeitsplatzausgestaltung  anpassen können.  

Den sehr dörflichen Charakter von Gestringen mit landwirtschaftlichgenutzten Flächen im Zentrum bzw. In der Randlage des Dorfes prägen 2 Landwirtschaftliche Vollerwerbbetriebe. Die evangelische Trinitatiskirche gibt dem Ort einen wieder erkennbaren Charakter, ein Stück Heimat.

Das ehemalige Schulgebäude wurde Domizil des Bürgervereins mit seiner Kleinkunstbühne und wird von den verschiedenen Vereinen als Versammlungs- und Tagungsstätte genutzt, daneben aber auch für kulturelle  Veranstaltungen die von den Vereinen organisiert werden.

Eine Grundschule ist in Gestringen nicht vorhanden, die Kinder besuchen derzeit die Grundschulen in Fiestel/ Benkhausen sowie Isenstedt.

Die Johanniter Kindertagesstätte „Rasselbande“ bietet ausreichend Platz für unsere Kleinen.

Unzählige wunderschöne Wege führen durch Feld, Wald und Flur und ladenzum Spazieren und Entspannen ein. Und selbstverständlich kommen in Gestringenauch alle Sportler auf ihre Kosten. Fahrradfahrer und Läufer wissen dieflachen, weitläufigen Wege schon längst zu schätzen.


 

Der neu gestaltete Dorfplatz mit seinem schmucken Brunnen erzeugtL ebendigkeit,  ist ein Ort der Begegnung und lädt zum Verweilen ein.Rittergut Benkhausen, einWasserschloss von 1682/83 bis 1773 in Besitz der Familie Münch, danach Familienvon dem Busche Münch. Diese Familie stellte später wiederholt den Landrat desKreises. 1962 nach Ablauf des Pachtvertrages mit der britischen Armee von derDiakonischen Stiftung Wittekindshof erworben.

 

 

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